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Standort Minden-Lübbecke

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 Der Glasfaseranschluss - Ihre Vorteile

„Immunität und Zuverlässigkeit“

Glasfaser überträgt Daten mit sehr hoher Zuverlässigkeit. Es ist vollständig immun gegen viele Umgebungseinflüsse, die Kupferkabel beeinträchtigen können. Der Kern besteht aus Glas, einem isolierenden Material, durch das kein Strom fließen kann. Es ist immun gegen elektromagnetische und Funkfrequenz-Interferenzen (EMI/RFI), Signalüberlagerungen, Impedanzprobleme u.v.m.

Sicherheit

Mit einem Glasfaserkabel sind Ihre Daten sicher. Es strahlt keine Signale aus und ist besonders abhörsicher. Wenn das Kabel angezapft wird, ist dies sehr leicht zu überwachen, da aus dem Kabel Licht austritt, wodurch das komplette System ausfällt. Das bedeutet Sie wissen sofort, wenn versucht wird, die physische Sicherheit Ihres Glasfasersystems zu umgehen.

Glasfasernetzwerke ermöglichen es Ihnen auch, all Ihre Elektronik und Hardware an einer zentralen Stelle zu positionieren.

Damit gehören Kabelschränke mit Anlagen, die im ganzen Gebäude verteilt sind, der Vergangenheit an.

Standortvorteil"

Für die Wirtschaft hat das schnelle Internet eine besondere Bedeutung. Immer häufiger werden Systeme eingesetzt, die auf eine schnelle Internetverbindung angewiesen sind. Breitbandtechnologie ist ein entscheidender Zukunftsfaktor – auch für Unternehmen im Kreis Minden-Lübbecke.

Surfen ohne Grenzen

Mit dem Glasfasernetz ist man im Kreis Minden-Lübbecke für die Zukunft gerüstet.
Streamen, spielen, lernen, studieren, recherchieren, entspannen, unterhalten oder für eine sichere Verbindung beim Arbeiten von Zuhause: Glasfaser macht sämtliche Anwendungen noch leistungsfähiger.

Wertsteigerung Ihrer Immobilie

Nicht nur bei Gewerbeobjekten ist ein Glasfaseranschluss ein Entscheidungskriterium. Auch im privaten Bereich ist schnelles Internet unverzichtbar: für Streaming-Dienste, Home-Office oder Smart Home-Anwendungen. Das macht sicherlich auch Ihre Immobilie für potentielle Käufer interessanter als gleichwertige Immobilien ohne schnelles Internet.

Zukunftsfähig

Zitat eines Bürgers: „Bandbreite ist durch Nichts zu ersetzen, außer durch mehr Bandbreite“. Mit einem Glasfaseranschluss mit FTTB beim Kreis Minden-Lübbecke sind Bandbreiten  von 10 Gbit/s möglich – und damit ist das Ende noch nicht erreicht. Eine größere Bandbreite bedeutet, dass Glasfaser mehr Daten mit einer höheren Genauigkeit als Kupferleitungen übertragen kann. Somit sind Sie für die Zukunft gerüstet.

 

Breitband-Ausbau im Kreis Minden-Lübbecke

Stand: 03.08.2020

Der Kreis Minden-Lübbecke hat Anfang des Jahres 2016 durch die Firma Micus Strategieberatung die Studie „Breitband-Masterplan für den Kreis Minden-Lübbecke“ erstellen lassen. In ihm wurden verschiedene Szenarien für den weiteren Breitbandausbau im Kreis überprüft. Die Studie wurde im Juni der Öffentlichkeit präsentiert. Die Ergebnisse finden sie hier.

Die ermittelten Daten der Studie dienten als Grundlage für einen Antrag zur Breitbandförderung des Bundes und Kofinanzierung des Landes NRW. Mit den Fördergeldern soll es TK-Unternehmen, über die Schließung einer Wirtschaftlichkeitslücke, ermöglicht werden die unterversorgten Gebiete des Kreises durch einen FTTB Ausbau zu erschließen. Dieser Antrag auf Förderung war erfolgreich. Im März 2017 wurde in Berlin der Zuwendungsbescheid übergeben. Die Zusage für die Kofinanzierung durch das Land NRW erfolgte im August 2017.

Die unterversorgten Gebiete sind im Geoportal dargestellt.

Link zum Geoportal Breitbandausbau

Ablauf

Für die Ausschreibung für den Breitbandausbau wurde das Gebiet des Kreises Minden-Lübbecke in 8 Lose aufgeteilt. Für den Ausbau dieser Lose konnten sich TK-Unternehmen in der ersten Stufe des Ausschreibungsverfahrens bewerben (Teilnahmewettbewerb). Dabei ist es den Unternehmen freigestellt, ob sie sich auf ein, mehrere oder alle Lose bewerben.

FAQ

Warum ändert sich der Baukostenzuschuss, wenn ich mich nicht sofort entscheide?

Im ersten Vermarktungszeitraum der jeweiligen Ausbaugebiete kann ein Anschluss unter der Bedingung beauftragt werden, einen 24 Monatsvertrag abzuschließen, sowie sich mit einem Baukostenzuschusses in Höhe von 100,- € zu beteiligen. Nach Abschluss dieses Zeitraums von ca. sechs Wochen wird die Planung und die Bauvorbereitung abgeschlossen.

Die bis dahin gestellten Anträge werden konkret geplant und dem Tiefbauunternehmen zur Baustellenplanung mitgeteilt. Anträge, die nach dem Ende der Vermarktungszeit eingehen, lösen einen erheblichen Aufwand in der Planung und Baukoordination aus. Die Mehrkosten durch diese Nachmeldungen werden teilweise auf den Antragsteller umgelegt: der Baukostenzuschuss beträgt sodann 500,- €.

Doch auch diese Nachmeldungen können nur bis circa acht Wochen nach Baubeginn in dem Ausbaugebiet berücksichtigt werden. Ab diesem Zeitpunkt ist eine Änderung im Bauablauf nicht leistbar, da der Gesamtterminplan eingehalten werden muss. Deshalb kann ein Anschluss nicht mehr zeitnah erfolgen, sondern muss der Baumaßnahme nachgelagert werden. Dann kann der Anschluss erst zum Ende des Ausbaus realisiert werden, was zu Zeit 2023 bedeutet. Die hierfür entstehenden Kosten beim Antragsteller werden bei einem entsprechenden Antrag ermittelt – es ist sehr wahrscheinlich, dass sich diese Kosten aufgrund des sehr hohen Aufwands auf mehrere tausend Euro belaufen.

Wie wurde das Ausbaugebiet ermittelt?

Für den geplanten Breitbandausbau hat der Kreis Minden-Lübbecke in 2016 ein Markterkundungsverfahren durchführen lassen. Dieses Verfahren ist die Grundlage für die Bewilligung von Fördermitteln für den Breitbandausbau.

Überall wo die Telekommunikationsunternehmen aus wirtschaftlichen Gründen kein schnelles Internet zur Verfügung stellen, liegt ein sogenanntes „Marktversagen“ vor. Nur unter diesen Voraussetzungen werden Fördermittel bewilligt.

Die erhobenen Daten im Markterhebungsverfahren wurden nach folgenden Kriterien gefiltert:
Ist ein Haushalt mit schnellem Internet versorgt oder unterversorgt?

Ein Gebiet gilt dann als unterversorgt, wenn

  • die Versorgung der Telekommunikationsunternehmen theoretisch*  <30 Mbit/s. im Download beträgt

oder

  • die Telekommunikationsunternehmen auch in den kommenden drei Jahren nicht beabsichtigen, mehr als 30 Mbit/s. im Download anzubieten

Dabei waren die Telekommunikationsunternehmen verpflichtet, adressgenau ihre aktuellen Angebote sowie die beabsichtigten Ausbaumaßnahmen bis 2019 darzustellen. Aus den Erfassungsdaten, die diesen Kriterien entsprechen, wurde das Ausbaugebiet im Kreis Minden-Lübbecke ermittelt.

*„Theoretisch“ bedeutet, dass zum Beispiel ein TK-Unternehmen zwar 32 Mbit/s versorgen könnte, jedoch lediglich 25 Mbit/s in seiner Tarifstruktur hat, das Unternehmen also kein 30 Mbit/s Tarif anbietet.

Was passiert im/am Haus?

 

Impressionen

Ansprechpartner

Kreis Minden-Lübbecke

Enrico Nauen
Amt für Wirtschaftsförderung und Kreisentwicklung
Gigabit-Koordinator

Portastraße 13
32423 Minden
Fahrt planen

+49 571 807 23011
+49 571 807 33011
e.nauen@minden-luebbecke.de

Videobeschreibung Hausanschlüsse Teil I

Videobeschreibung Hausanschlüsse Teil II

Videobeschreibung Anschluss ONT + Router Teil III

Voraussetzung für den Anschluss

Abgabe einer Grundstückseigentümererklärung

  • vom Eigentümer der Liegenschaft abzugeben

Baukostenzuschuss einmalig 100 €

Abschluss eines Dienstvertrags über 24 Monate Mindestlaufzeit

  • Mit Abschluss des Vertrages mit Telefonie wird die Firma Greenfiber beauftragt den Altvertrag beim bestehenden Telekommunikations-Anbieter zu fristgerecht zum regulären Vertragsende kündigen. Gleichzeitig wird die Rufnummerübernahme beantragt. Vom Hausbesitzer selbst sind keine weiteren Schritte erforderlich. Die Kündigung eines reinen Internet-Vertrages ohne Telefonie muss der Vertragsinhaber beim Provider einreichen.

Beides innerhalb eines festen Vermarktungszeitraums je Ausbaugebiet (wird gesondert mitgeteilt)

• nach Ende der Vermarktungszeit bis zum Baubeginn erhöhter Baukostenzuschuss durch Mehraufwand erforderlich

• nach Abschluss der Bauarbeiten Anschluss nach Annahme eines individuellen Angebots zur Herstellung des Hausanschlusses bis zur Höhe der konkreten Baukosten

 

September 2020

1. In ganz Preußisch Oldendorf ist der Ausbau in vollem Gange. Wer sich noch anschließen lassen möchte, kann sich gerne bei Greenfiber in der Rathausstraße 11, in Preußisch Oldendorf erkundigen. Kommt auch zur Informationsveranstaltung am 15.09.2020 ab 18:00 bis 20:00 Uhr (Einlass ab 17:00 Uhr) Sportanlage SUS: Heddinghauser Straße 11 32361 Pr. Oldendorf / Bad Holzhausen

2. Auch in Lübbecke beginnt nun der Trassenbau. In Obermehnen und Alswede sind die Tiefbauer fleißig. Die Leerrohre werden hier in der Strecke eingebracht. Später folgen Vermarktung, Hausanschlüsse und das Einblasen der Glasfaser.




3. Spatenstich in Hille Eickhorst Zum Spatenstich an der Eickhorster Mühle freuen sich alle über den Startschuss für Hille. Auf dem Bild von links nach rechts: Herr Krabbe (Geschäftsführer Greenfiber), Herr Schweiß (amtierende Bürgermeister) und Herr Gummert (Geschäftsführer Greenfiber). Hier werden nun die Trassen mit Leerrohr gebaut, danach folgen dann Hausanschlüsse und zuletzt das Einblasen der Glasfaser. Voraussichtlich bis Mitte 2021 können die ersten Anschlüsse aktiv geschaltet werden.

4. Die erste Backbone Anbindung steht. Das Licht ist schon in Preußisch Oldendorf. Ich habe über die Schulter geschaut. Wir haben ein wenig mit dem Notebook rumgespielt und dabei mal einen Test gemacht. Die Leitung wurde auf 1 GBit/s getaktet und durch das Notebook ist über WLAN im Netz. Das Notebook ist leider zu schwach . Hier ein heimlicher Screenshot. Neue Hardware ist schon bestellt und dann gibt es mehr. Vielleicht können wir dann auch schon die 10 GBit/s testen. Jetzt werden noch ein paar Tests durchgeführt und ab Oktober dann können hoffentlich die ersten Kunden Ihren Zugang nutzen. Ich bleibe für Euch am Ball.

Juni 2020

Auch in Bad Oeynhausen (Lohe) läuft nun der Ausbau der Trassen. Achtung! Bis zum 30.06.2020 läuft die Vorvermarktung für den gesamten Bereich Bad Oeynhausen. Sie können einen Vertrag über www.greenfiber.de beauftragen und sich so den Anschluss für einen Baukostenzuschuss von lediglich 100€ sichern. Ab dem 01.07.2020 kostet es dann schon 500€. In der zweiten Phase wird dann ein Vor-Ort Termin mit Ihnen vereinbart, in welchem dann Ihr Hausanschluss abgestimmt wird. Im weiteren Verlauf werden die Hausanschlüsse vorerst nur mit Leerrohr hergestellt. Im Nachgang werden dann die Glasfasern eingeblasen.

Mai 2020

Internexio → wird GREENFIBER

Ab sofort finden Sie das für den geförderten Glasfaserausbau im Kreis Minden-Lübbecke beauftragte Unternehmen unter dem Namen GREENFIBER Internet & Dienste GmbH. Nach acht Jahren Geschäftstätigkeit hat der Internetversorger die durch Corona entschleunigte Zeit genutzt, um das Geschäftsfeld zu verfeinern und bestehende Prozesse weiter zu optimieren.

Da sich im gleichen Geschäftsfeld ein Unternehmen aus Saarlouis mit sehr ähnlichem Namen „ inexio Breitband GmbH“ bewegt, wurde ein besonderes Augenmerk darauf gelegt, sich mit einem neuen Namen von der Konkurrenz abzuheben.

„Der neue Name betont die Nachhaltigkeit unseres Geschäftskerns. Reine Glasfasernetze sind der einzig nachhaltige Weg zu einer hochwertigen und langfristigen Gigabitversorgung. Sie ist unlimitiert und wird auch den Bedarf zukünftiger Generationen langfristig decken, da sie auf einer abnutzungsfreien Technologie basiert. Glasfasernetze sind äußerst robust und stabil, haben also eine enorm lange Haltbarkeit.“, so Paul Gummert, Geschäftsführer von GREENFIBER.

Den Nachhaltigkeitsgedanken können Immobilieneigentümer teilen, wenn sie einen Anschluss verlegen lassen: „Das Netz der Zukunft besteht aus Glasfaser! Für viele Käufer ist ein Breitbandanschluss schon heute das Hauptentscheidungskriterium. Denn damit stehen und fallen zukünftige Handlungsoptionen. Wir haben es bereits während der letzten Wochen erlebt: Ohne stabiles Internet ist Home-Office nicht möglich! Doch langfristig ließe sich durch die Heimarbeit und den vermiedenen Verkehr eine Menge CO2 einsparen, also die Umwelt schonen. Auch viele Dienstreisen könnten durch Videokonferenzen auf Basis von FTTH (Fiber-to-the-home: Glasfaseranschluss bis ins Haus) ersetzt werden. Hier zeigt sich die ganze Nachhaltigkeit unseres Engagements!“

Sämtliche Verträge mit dem Telekommunikationsunternehmen (bisher als Internexio Service & Dienste GmbH bekannt) behalten selbstverständlich ihre Gültigkeit. Auch das Team und die Angebote bleiben dieselben, lediglich die Online-Kontaktdaten des nachhaltigen Internetversorgers ändern sich in www.greenfiber.de bzw. info@greenfiber.de . Dort können Sie mit dem Verfügbarkeitscheck ganz einfach prüfen, ob auch in Ihrem Wohnort der Glasfaserausbau geplant ist, und sich Ihr Ticket zum schnellen Internet sichern!

16. April 2020

Auch in Friedewalde hat nun der Ausbau begonnen:

April 2020

Der Ausbau ist gut vorangeschritten. Seit dem 02.09.2019 wurden insgesamt 470 KM Tiefbau im Kreisgebiet vollbracht. Stemwede, Hüllhorst, Rahden und Espelkamp sind im Trassenbau weitestge-hend fertig gestellt. In Preußisch Oldendorf und Hille schreiten die Arbeiten voran und auch in Petershagen – Friedewalde geht es nun los.

Die ersten 469 Häuser in Stemwede wurden mit Leerrohr angeschlossen und warten nun darauf, dass das Corona-Kontaktverbot gelockert wird und dort die Glasfaser eingeblasen werden kann.

Ca. 49 Km Backboneglasfaser wurden in Stemwede schon eingeblasen und die ersten 17 Kabelverzweiger sind montiert und somit breit zur Einblasung der Hausanschlüsse.

Eine Teil-Inbetriebnahme der ersten Anschlüsse um den August 2020 herum rückt damit in greifbare Nähe.

September 2019

Seit dem 2. September rollen die Bagger im Kreisgebiet – der Breitbandausbau des Betreibers Greenfiber hat begonnen. Der für den Projektbeginn erforderliche finale Förderbescheid erreichte den Kreis Minden-Lübbecke am 28. August 2019 – damit endete das Ausschreibungsverfahren und das vom Kreis beauftragte Unternehmen konnte mit der Umsetzung der Maßnahme beginnen.

Presseinformationen

Juni 2019

Der Kreis Minden-Lübbecke hat zum Thema Breitbandausbau eine Presseinformationen herausgegeben:

Presseinformationen

Dezember 2018

Nach Ablauf der Angebotsfrist am 14. November 2018, sind Angebote für jedes Los im Kreis Minden-Lübbecke vorhanden. Bereits im Dezember wurden Bietergespräche geführt, die sich im Januar fortsetzen. Nach der weiteren Bearbeitung des Antrags bei den bewilligenden Stellen in Berlin, Düsseldorf und Detmold, ist frühestens mit dem endgültigen Bescheid im April zu rechnen. Nach jetziger Einschätzung und unter Berücksichtigung der geschilderten Verfahren, ist mit einem Beginn des Ausbaus nicht vor Juli 2019 zu rechnen. Aussagen über die beteiligten Unternehmen sowie zu den erwarteten Kosten sind zu diesem Zeitpunkt und mit Rücksicht auf das laufende Verfahren n i c h t möglich

September 2018

Der Kreis Minden-Lübbecke hat zum Thema Breitbandausbau eine Presseinformation herausgegeben:

Presseinformationen

August 2018

Die Suche nach einem ausbauenden TK-Unternehmen für die weißen Flecken befindet sich weiterhin in einem laufenden Ausschreibungsverfahren. Im Rahmen der eingereichten Angebote lagen für einzelne Lose (Bereich) keine Angebote vor. Durch eine Änderung an den Ausschreibungsunterlagen und einer erneuten Angebotsaufforderung sollen auch für diese Lose Angebote eingeholt werden. Da wir uns aktuell noch in einem laufenden Verfahren befinden, können wir aktuell leider keine detaillierten Informationen zur Ausschreibung veröffentlichen. Es befinden sich weiterhin alle im Förderantrag eingereichten Adressen (siehe Geoportal) im Ausschreibungsverfahren. Nach der Vertragsunterzeichnung und Ausstellung des endgültigen Zuwendungsbescheide soll der Ausbau in der 2. Jahreshälfte beginnen. Den genauen Zeitplan wann, wo und durch wen in den einzelnen weißen Flecken der Ausbau stattfindet, wird an dieser Stelle veröffentlicht.

Juni 2018

Die finalen Angebote liegen dem Kreis mittlerweile vor und werden derzeit geprüft. Offene Fragen werden im Rahmen der Prüfung mit den Bietern geklärt.

April 2018

Aktuell läuft die zweite Stufe (Angebotsphase) der Ausschreibung. In ihm werden die teilnehmenden Unternehmen zur Abgabe eines Angebotes aufgefordert.

 

Titelbild: Gundolf Renze - stock.adobe.com

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