Sprungziele
Hauptmenü

Standort Minden-Lübbecke

Seiteninhalt

Corona: Aktuelle Informationen für Unternehmen & Vereine

Corona-Schutz im Betrieb: Informationen für Arbeitgeber

Aktuelle Regelungen der Corona-Arbeitsschutzverordnung

Die grundlegenden Regeln zum betrieblichen Infektionsschutz gelten für die Dauer der pandemischen
Lage nationaler Tragweite (derzeit bis 10. September 2021) fort.

Die wichtigsten aktuellen Regelungen, die vollständige SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung sowie
häufige Fragen und Antworten sind hier zu finden:

https://www.bmas.de/DE/Corona/Fragen-und-Antworten/Fragen-und-Antworten-ASVO/faq-corona-asvo.html


Online-Informationsveranstaltungen des DIHK

Online-Infoveranstaltungen der IHk Ostwestfalen für Arbeitgeber

»Corona-Selbsttests in Unternehmen begleiten«

»Coronatests in Unternehmen - Was geht rechtlich, was geht nicht?«

»Corona-Impfungen - Antworten auf die häufigsten Fragen aus betrieblicher Sicht«



luca  - Für Veranstalter, Betreiber & Einzelhändler


luca kann überall da eingesetzt werden, wo Menschen zusammenkommen.

luca Locations setzt für Sie die Kontaktdatenerfassung und -übermittlung für z.B. Ihrem Gastronomiebetrieb, Ihrer Veranstaltungsstätte, Ihrem Geschäft, Ihrer Sportveranstaltung oder Ihrer Gemeinde um. Registrieren Sie Ihren Standort bei luca Locations und starten Sie mit den Check-ins.

Eine Anleitung für luca Locations finden Sie hier.

Fragen und Antworten für Nutzer und Veranstalter: https://www.luca-app.de/faq/


Überbrückungshilfe III Plus

Mit der Überbrückungshilfe III Plus unterstützt die Bundesregierung auch weiterhin Unternehmen, Soloselbstständige und Freiberufler aller Branchen. Die Bedingungen entsprechen denjenigen der Überbrückungshilfe III. Neu ist eine „Restart-Prämie“, die denjenigen Unternehmen eine Personalkostenhilfe bietet, die im Zuge der Wiedereröffnung Personal schneller aus der Kurzarbeit zurückholen, neu einstellen oder anderweitig die Beschäftigung erhöhen. Besonders von der Pandemie betroffene Unternehmen wie die Reisebranche oder die Kultur- und Veranstaltungswirtschaft können zusätzliche Förderungen beantragen. Die Antragstellung kann nur über einen prüfenden Dritten erfolgen. Voraussetzung sind Corona-bedingte Umsatzeinbrüche von mindestens 30 Prozent in jedem Monat im Zeitraum Juli bis September 2021, für den der Fixkostenzuschuss beantragt wird. Maßgeblich für den Vergleich ist der Referenzmonat im Jahr 2019. Die Förderquoten sind dieselben wie bei der Überbrückungshilfe III.
Weiter gefördert werden bauliche Maßnahmen und andere Investitionen zur Umsetzung von Hygienekonzepten und Digitalisierung. Welche Maßnahmen konkret förderfähig sind, wird in den FAQ zur Überbrückungshilfe III Plus in Form einer Positivliste festgelegt.

Zu den FAQ geht es hier: Überbrückungshilfe Unternehmen - FAQ zur »Corona-Überbrückungshilfe III Plus« (ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de)

Die Antragsfrist endet am 31. Oktober 2021.

Weitere Infos: https://www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de/UBH/Navigation/DE/Home/home.html   

Neustarthilfe Plus

Die Neustarthilfe Plus schließt mit höheren Vorschüssen an die Neustarthilfe an und umfasst den Förderzeitraum 1. Juli - 30. September 2021. Sie unterstützt weiterhin Soloselbstständige, Kapitalgesellschaften, Genossenschaften, unständig Beschäftigte sowie kurz befristete Beschäftigte in den Darstellenden Künsten.
Der Vorschuss beträgt jetzt 1.500 Euro pro Monat (vorher 1.250 Euro) bzw. bis zu 4.500 Euro für Juli bis September 2021 (bis zu 6.000 Euro pro Monat im Vergleich zu 5.000 Euro pro Monat bzw. maximal 18.000 Euro für Mehr-Personen-Kapitalgesellschaften und Genossenschaften).

Die Antragsfrist endet am 31. Oktober 2021.

Weitere Infos: https://www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de/UBH/Navigation/DE/Home/home.html 

Überbrückungshilfe III

Mit der Überbrückungshilfe III werden Unternehmen, Soloselbständige und selbständige Angehörige der Freien Berufe aller Branchen bei der Deckung von betrieblichen Fixkosten unterstützt, wenn sie im Förderzeitraum 1. November 2020 bis 30. Juni 2021 Corona-bedingt Umsatzrückgänge hatten. Die Antragstellung erfolgt über prüfende Dritte.

Die Antragsfrist endet am 31. Oktober 2021 (Frist verlängert). Seit 27. April 2021 können Änderungsanträge gestellt werden.

Voraussetzung für eine Förderung sind Corona-bedingte Umsatzeinbrüche von mindestens 30 Prozent in jedem Monat, für den der Fixkostenzuschuss beantragt wird. Maßgeblich für den Vergleich ist der Referenzmonat im Jahr 2019.

Erstattet werden:

  • bis zu 100 Prozent (vorher 90 Prozent) der förderfähigen Fixkosten bei mehr als 70 Prozent Umsatzeinbruch
  • bis zu 60 Prozent der förderfähigen Fixkosten bei 50 Prozent bis 70 Prozent Umsatzeinbruch
  • bis zu 40 Prozent der förderfähigen Fixkosten bei mindestens 30 Prozent Umsatzeinbruch
    (Umsatzeinbruch jeweils im Vergleich zum Vergleichsmonat des Jahres 2019). Junge Unternehmen können andere Umsatzzahlen heranziehen.

Eigenkapitalzuschuss (zusätzlich zu Fixkostenerstattung):

Für Unternehmen, Soloselbständige und selbständige Angehörige der Freien Berufe im Haupterwerb mit einem monatlichen Umsatzeinbruch von mindestens 50 Prozent innerhalb des Zeitraums von November 2020 bis Juni 2021 werden folgende Aufschläge auf die Überbrückungshilfe III im jeweiligen Monat des Erreichens der Schwelle gewährt:

  • 25 Prozent auf die Summe der Fixkostenerstattung nach Nr. 1 bis 11 bei einem Umsatzrückgang von mindestens 50 Prozent in drei Monaten,
  • 35 Prozent auf die Summe der Fixkostenerstattung nach Nr. 1 bis 11 bei einem Umsatzrückgang von mindestens 50 Prozent in vier Monaten,
  • 40 Prozent auf die Summe der Fixkostenerstattung nach Nr. 1 bis 11 bei einem Umsatzrückgang von mindestens 50 Prozent in fünf oder mehr Monaten.

Die entsprechenden Monate müssen nicht unmittelbar aufeinander folgen. Es werden nur Monate berücksichtigt, für die Überbrückungshilfe III beantragt wurde. Bei Unternehmen, die November- und/oder Dezemberhilfe erhalten, wird im jeweiligen Monat November und/oder Dezember ein Umsatzrückgang von 50 Prozent angenommen.
Für besonders betroffene Branchen gibt es zusätzliche Regelungen.

Weitere Infos

Neustarthilfe

Die Neustarthilfe unterstützt Soloselbständige, kleine Kapitalgesellschaften und Genossenschaften, die durch die Corona-Pandemie erhebliche finanzielle Einbußen erleiden. Die Neustarthilfe wird zusätzlich zu anderen Leistungen, wie z.B. der Grundsicherung, ausgezahlt und auch nicht auf diese angerechnet.

Bei der Antragstellung Neustarthilfe gelten unterschiedliche Antragskriterien für folgende Gruppen:

  1. Soloselbständige, mit oder ohne Personengesellschaften
  2. Kapitalgesellschaften mit einer Gesellschafterin oder einem Gesellschafter (Ein-Personen-Kapitalgesellschaften),
  3. Kapitalgesellschaften mit mehreren Gesellschafterinnen oder Gesellschaftern (Mehr-Personen-Kapitalgesellschaften),
  4. Genossenschaften sowie
  5. Sonderfall: kurz befristete Beschäftigte in den Darstellenden Künsten sowie unständig Beschäftigte

Förderzeitraum für die Neustarthilfe ist Januar bis Juni 2021. Die Neustarthilfe beträgt einmalig 50 Prozent eines sechsmonatigen Referenzumsatzes, d.h. die Hälfte des Jahresumsatzes 2019. Als Neustarthilfe ausgezahlt werden maximal bis 7.500 Euro für Soloselbständige und Ein-Personen-Kapitalgesellschaften und maximal 30.000 Euro für Mehr-Personen-Kapitalgesellschaften. Sind die Antragsvoraussetzungen erfüllt, wird die Neustarthilfe zunächst als Vorschuss ausgezahlt. Erst ab Juli 2021 wird die Höhe der Neustarthilfe genau berechnet – und zwar auf Grundlage des endgültig realisierten Umsatzes der Monate Januar bis Juni 2021. Diese Endabrechnung muss bis zum 31. Dezember 2021 in Selbstprüfung erstellt werden. 

Natürliche Personen (Soloselbständige mit oder ohne Personengesellschaft sowie Personen mit kurz befristeten Beschäftigungen in den Darstellenden Künsten und unständigen Beschäftigungen) haben ein Wahlrecht: Sie können ihren Antrag für die Neustarthilfe direkt auf direktantrag.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de stellen (sog. Direktantrag) und dazu das von der Steuererklärung bekannte ELSTER-Zertifikat nutzen. Alternativ können Sie einen prüfenden Dritten  beauftragen, einen Antrag für Sie zu stellen. Die Kosten für den prüfenden Dritten werden anteilig übernommen.

Weitere Infos


November- und Dezemberhilfe: Änderungsanträge können noch bis zum 31.07.2021 gestellt werden

Weitere Infos:

https://www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de


Checkliste für Veranstaltungen

VERANSTALTUNGSSICHERHEIT IM KONTEXT VON COVID-19 [PDF: 698 kB]


Quelle: Handlungsempfehlung des Research Institute for Exhibition and Live-Communication (R.I.F.E.L.)

Existenzsicherung durch Leistungen nach SGB II

Kleinunternehmer und Soloselbständige verfügen in aller Regel nicht über eine Arbeitslosenversicherung. Damit ihre Existenz nicht bedroht ist, wird der Zugang zu Leistungen nach dem Sozialgesetzbuch II (SGB II), insbesondere dem Arbeitslosengeld II, vereinfacht. Unter anderem greift hier für sechs Monate eine wesentlich vereinfachte Vermögensprüfung. Aufwendungen für Unterkunft und Heizung werden für die Dauer von sechs Monaten ab Antragstellung in tatsächlicher Höhe anerkannt. Die Leistungen werden schnell und unbürokratisch zunächst für sechs Monate gewährt. Die Selbständigkeit muss beim Bezug von Leistungen nicht aufgegeben werden. Um den Kinderzuschlag zu gewähren, werden nicht mehr Einkommensnachweise der letzten sechs Monate vor Antragstellung herangezogen, sondern der Nachweis des aktuellen Einkommens im letzten Monat vor Antragstellung. Damit erhalten auch diejenigen den Kinderzuschlag, die einen plötzlichen Einkommensverlust erlitten haben.
Link: www.minden-luebbecke.de

Kurzarbeitergeld

Kurzarbeitergeld kann nun einfacher und zu verbesserten Bedingungen in Anspruch genommen werden. So müssen nur noch zehn Prozent der Beschäftigten in einem Betrieb von Arbeitsausfall betroffen sein, die Sozialversicherungsbeiträge werden voll übernommen und auch Leiharbeit wird in die Regelung einbezogen. Darüber hinaus wird vorübergehend auf die vollständige Anrechnung des Entgelts aus einer Beschäftigung, die während der Kurzarbeit aufgenommenen wird, verzichtet. So wird ein Anreiz geschaffen, auf freiwilliger Basis vorübergehend Tätigkeiten in aktuell wichtigen Bereichen wie dem Gesundheitswesen, der Landwirtschaft und der Versorgung mit Lebensmitteln aufzunehmen. Für den Fall von Betriebsschließungen oder Schwierigkeiten im Betrieb aufgrund von ausbleibenden Aufträgen oder fehlenden Zulieferungen kann das Kurzarbeitergeld eingreifen. Es kann auf Antrag im Einzelfall durch die jeweilige zuständige Agentur für Arbeit gewährt werden. Ob die Voraussetzungen für die Gewährung des Kurzarbeitergeldes vorliegen, prüft die zuständige Agentur für Arbeit im Einzelfall.
Nähere Informationen zur Beantragung des Kurzarbeitergeldes: www.arbeitsagentur.de
Fragen und Antworten zu den arbeitsrechtlichen Auswirkungen des Coronavirus: www.bmas.de

Antworten zu häufig gestellten Fragen zum Kurzarbeitergeld

Fragen und Antworten zum Thema Kurzarbeitergeld hält die Agentur für Arbeit unter https://www.arbeitsagentur.de/news/corona-virus-informationen-fuer-unternehmen-zum-kurzarbeitergeld bereit.

Videos zum Thema Kurzarbeitergeld: Teil 1 Voraussetzungen, Teil II Verfahren, Dokumenten-Upload

Die Videos zum Thema Kurzarbeitergeld finden Sie hier: https://www.arbeitsagentur.de/unternehmen/finanziell/kurzarbeitergeld-video

Entschädigungen bei Quarantäne

Sollte wegen des Corona-Virus eine Quarantäne angeordnet worden sein, können Arbeitgeber für Arbeitnehmer bzw. Selbständige/Freiberufler für sich selbst eine Entschädigung des Verdienstausfalls beantragen. Kein Verdienstausfall wird gewährt wegen Umsatzeinbußen infolge von Betriebs- und Schulschließungen oder Absagen von Veranstaltungen.
Zuständig für den Kreis Minden-Lübbecke ist der Landschaftsverband Westfalen Lippe.
Weitere Informationen und die Antragsformulare: www.lwl-soziales-entschaedigungsrecht.de

Liquiditätshilfen (Darlehen)

Die Hausbanken beginnen mit eigenen Hilfsprogrammen wie Ausweitung des Betriebsmittelkredits und Bereitstellung von Sofortliquidität zu sehr günstigen Zins- und Tilgungskonditionen. Behalten Sie dazu die Firmenkunden-Webseite Ihrer Hausbank im Blick und halten Sie Kontakt zu Ihrem Berater / Ihrer Beraterin.

Dazu kommen Förderkredite durch die KfW-Corona-Hilfe in Betracht:

Update vom 10.11.2020: Verlängerung und Erweiterung des KfW-(„Corona“) Sonderprogramms

Die Bundesregierung hat das KfW-Sonderprogramm einschließlich des KfW-Schnellkredits bis zum 03.06.2021 verlängert. Sobald die EU-Kommission die Verlängerung der bisherigen beihilferechtlichen Grundlagen genehmigt hat, können die entsprechenden Hilfen auch im Jahr 2021 gewährt werden. Seit dem 09.11.2020 steht der KfW-Schnellkredit zudem auch für Soloselbständige und Unternehmen mit bis zu 10 Beschäftigten zur Verfügung. Über die Hausbanken können die Unternehmen diese KfW-Kredite mit einer Höhe von bis zu 300.000 € beantragen, abhängig von dem im Jahre 2019 erzielten Umsatz. Der Bund übernimmt dafür das vollständige Risiko und stellt die Hausbanken von der Haftung frei.


KfW-Unternehmerkredit für Unternehmen, die länger als 5 Jahre am Markt sind
Kredit für Investitionen und Betriebsmittel; Risikofreistellung der Hausbank bei kleinen und mittleren Unternehmen (bis 250 Mitarbeitende, bis zu 50 Mio. Euro Jahresumsatz) 90 %; bei großen Unternehmen 80 %.
Kredithöchstbetrag: 25 % des Jahresumsatzes 2019 oder das Doppelte der Lohnkosten 2019 oder den aktuellen Finanzierungsbedarf für die nächsten 18 Monate (kleine und mittlere Unternehmen) bzw. 12 Monate (große Unternehmen).
50 % der Gesamtverschuldung oder 30 % der Bilanzsumme der Unternehmensgruppe bei Krediten über 25 Mio. Euro.

Hierbei übernimmt die KfW einen Teil des Risikos Ihrer Bank. Das erhöht Ihre Chance, eine Kreditzusage zu erhalten.

  • Für große Unternehmen bis zu 80 % Risikoübernahme

  • Für kleine und mittlere Unternehmen bis zu 90 % Risikoübernahme

KfW-Kredit für junge Unternehmen, die weniger als 5 Jahre am Markt sind (ERP-Gründerkredit universell)
Kredit für Investitionen und Betriebsmittel; das Unternehmen muss mindestens 3 Jahre am Markt aktiv sein bzw. 2 Jahresabschlüsse vorlegen können. Risikofreistellung der Hausbank und weitere Konditionen wie beim KfW-Unternehmerkredit.
Auch Unternehmen, die weniger als 3 Jahre am Markt aktiv sind, können einen ERP-Gründerkredit universell beantragen. Voraussetzung ist, dass die Hausbank das volle Risiko trägt.
Alternative: ERP-Gründerkredit-Startgeld
Möglich sind in diesem Programm bis zu 50.000 Euro für Betriebsmittel bei einer 80 %-Haftungsfreistellung der Hausbank.

Ansprechpartner für die KfW-Corona-Hilfe ist Ihre Hausbank oder ein anderer Finanzierungspartner Ihrer Wahl. Eine direkte Antragstellung bei der KfW ist nicht möglich.

Weitere Einzelheiten sind dem Internet-Auftritt der KfW zu entnehmen.

Unterstützung des Landes NRW

Kredite zur Überbrückung von Liquiditätsengpässen können durch die Bürgschaftsbank NRW (bis 2,5 Mio. Euro pro Unternehmen) und das Landesbürgschaftsprogramm (ab 2,5 Mio. Euro) besichert werden. Die Bürgschaftsbank ermöglicht eine 72-Stunden-Expressbürgschaft (bis 250.000 Euro), beim Landesbürgschaftsprogramm wird eine Bearbeitung innerhalb einer Woche angestrebt.

Kleine Unternehmen und Existenzgründer haben die Möglichkeit, aus dem Mikromezzaninfonds Beteiligungskapital (bis zu 75.000 Euro) direkt bei der Kapitalbeteiligungsgesellschaft (KBG) NRW zu beantragen. Sicherheiten sind hierfür nicht zu stellen. Das Beteiligungskapital dient der Liquiditätsstärkung und verbessert Rating / Kreditwürdigkeit des Unternehmens.


Kreis Minden-Lübbecke

Amt für Wirtschaftsförderung und Kreisentwicklung, Portastraße 13, 32423 Minden


Gern stehen wir Ihnen auch für ein persönliches Gespräch zur Verfügung:

Informationen für Unternehmen: Frau Catharina Behl | Tel.: 0571 807-23010 | c.behl@minden-luebbecke.de

Informationen für Vereine: Frau Heike Dühring | Tel.: 0571 807-23130 | h.duehring@minden-luebbecke.de 

 

 Titelbild: Julia M Cameron | Pexels

Google Maps-Einbindung
Wofür interessieren Sie sich?
Adressen
Weitere Kategorien